Die Mär von den Chaoszwergen

im Schwarzwald Teil II

Der etwas andere Bericht von unserem Zwergle Klaus


Die Oberchaoszwerge beschlossen, nach der gelungenen letztjährigen Zwergenausfahrt, den Ausflug in den tiefen dunklen Schwarzwald zu wiederholen. Nach wiederum viel Vorbereitungsarbeit einiger besonders fleißigen Zwerge war es dann wieder soweit. Aus nah und fern machten sich die Chaoszwerge, diesesmal etwas ersatzgeschwächt, auf zum märchenhaften Griesgethof im Südschwarzwald. Unser Zwergle Klaus hat das ganze Wochenende mal in einem „kloinen Gedichtle“ zusammengfasst... Viel Spaß... !!!

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Hat Euch der Bericht, die Bilder oder vielleicht sogar die ganze Seite gefallen, so hinterlasst doch einfach ein paar nette Worte in unserem Gästebuch. Die komplette Zwergenbelegschaft würde sich riessig freuen, auch Deine Meinung zu lesen. Danke !

Hier nun noch ein paar „wenige“ Impressionen vom

Zwergenwochenende auf dem Griesgethof...

Nach dem tollen Wochenende im letzten Jahr, trieb es wieder in den Schwarzwald die Zwergenschar. Der Griesgethof sollte es wieder sein, und so fielen wir in das abgeschiedene Tal ein. Auf Grund der Relegationen etwas reduziert, haben wir uns diesmal nur im Haupthaus einquartiert. Ein Teil der Zwerge war da schon in Berlin, Britta und Martina fuhren dann noch am Montag hin.

So wurde das köstliche Nass kühl gestellt, man hatte sogar Dosen mit eigenem Zwergenlogo hergestellt. Das Grillfest konnte dann endlich starten, bei dem Supergrill musste auch keiner auf sein Essen warten.

Zur Bodenseewasserversorgung ging es dann am nächsten Tag, weil ein interessierter Zwerg auch wissen mag, woher das Wasser zu Hause kommt, wenn man am Hahnen dreht, ganz prompt. Andere waren da schon informiert und sind am Affenberg in Salem herumflaniert.

Zum Schluß möchte sich die komplette Vorstandschaft nochmal bei allen Zwergenhelfer, die zum Gelingen dieses Zwergenevents beigetragen haben, recht herzlich bedanken. Allen Voran möchten wir uns bei unserem Technischen Hilfszwerg, dem Fasnetszwerg und unserem Backzwerg bedanken, ohne die es in organisatorischer und schlußendlich auch in ausführender Hinsicht nicht so grandios funktioniert hätte.

Ein fetter Dank, geht aber auch an unser Zwergle Klaus, der mit seinem diesjährigen Gedichts-Bericht, uns alle wieder ins Reich von Schneewittchen und ganz ganz vielen Zwergen, zurückgebracht hat. Unfassbar geil !!! Vielen lieben Dank...

GRIESGETHOF         BRIGACHTAL

Von links: Thomas, Max, Torsten, Heiko, Mark, Sigrun, Melena, Markus, Bastian, Martina, Wolfgang, Klaus-Dieter, Christa, Susi, Gaby, Traudl, Deanna, Elias, Maria, Britta, Natalie und Jonas

Der Zwergenbanner wurde am Haus angebracht, da hat das Zwergenherz ganz laut gelacht. Der Technikzwerg hatte ein Zelt organisiert, auch dort wurde eine große Fahne platziert. Doch dann bekamen die Zwerge einen großen Schreck, der Schlüssel zum Keller und damit zum Kühlschrank war weg. Doch Zwerge, die sind ja nicht dumm, gingen einfach einen anderen Weg herum.

Maria und Wolfgang hatten sich ja in den Stand der Ehe gewagt, die Zwerge haben Ihnen daher noch ein paar  Worte dazu gesagt. Es gab Glückwünsche und ein Bild war dabei, ich denke die haben sich gefreut, die Zwei.

DAUMEN            DRÜCKEN
Leider hat es nichts genutzt...
für die bevorgestandene Relegation
„Dicht“
„Zwerg“

Danach ging es zur Führung bei der Bodensee Wasserversorgung. Eine sehr lustige (wie man auf dem Gruppenbild sehen kann) und vor allem informative Veranstaltung.

Am Abend waren alle wieder vereint, leider hat dann der Himmel etwas geweint. Doch dank des Zeltes war auch das kein Problem, der Abend war dann noch wunderschön. Bei dezenter Musik trinken und speisen, leider mussten wir am nächsten Tag nach Hause reisen.

Bis jetzt ist es nur eine Sage, die Chaoszwerge kommen wieder, keine Frage.


Am nächsten Tag war dann noch einmal gemütlich Frühstücken angesagt. Irgendwann wurde es dann Zeit das Häuslein wieder herzurichten und alles wieder zu verstauen. Nach und nach wurde die Heimreise angetreten und es kehrte wieder Ruhe im Tal ein – aber nur bis nächstes Jahr.